JURA 13969 F 70
Berichte Jura 13969 F 70

Die volle Enttäusschung / Testbericht vom 27. Januar 2007
Kaufte mir meine Impressa F70 vor neun Monate.
Nach Drei Monaten spielte meine Elektonik komplet verrückt und es wurde die ganze Elektronik (Display) ausgewechselt.
Jetzt habe ich schon wieder ein Problem. Wenn die Maschine im Reinigungvor
gang ist, schaltet sie einfach aus. TOLL
Ich bin sehr enttäuscht!
Beim Kauf lies ich mich vor Ort sehr umfangreich beraten, weil man ja schließlich viel Geld für so eine Impressa F70 hinlegt.
Dachte mir, ich gebe liebe etwas mehr Geld aus und bekomme dafür eine gute
Qalität.
Da habe ich mich sehr getäuscht, würde Sie am liebsten wieder zurück geben
Vielleicht habe ich auch ein Montagsgerät!


Kostspielige, verbesserungsfähige Maschine / Test vom 21. November 2006
Unsere Jura F70 ist nun 2 Jahre alt und hat knapp 5000 Kaffeebezüge hinter sich. Während dieser Zeit wurde sie 2 x von Jura instandgesetzt.
Nach ca. 7 Monaten und 1500 Bezügen arbeitete die Mechanik der Brüheinheit derart schwergängig, dass die Maschine mehrere Anläufe benötigte, um wieder in die Ausgangstellung zu kommen. Grund hierfür sind die verbauten O-Ringe an den Kolben der Brüheinheit. Aus technischer Sicht müssten hier Dichtlippenringe verwendet werden, da die verwendeten O-Ringe nur zur statischen (nicht bewegten) Abdichtung geeignet sind. Jura und die anderen Hersteller können so regelmäßig teuere Wartungsarbeiten erzwingen. In unserem Fall und nach einem entsprechendem Schreiben an Jura wurde die Maschine jedoch kostenfrei und schnell (5Tg. incl. Postweg) auf Kulanz instandgesetzt.
Nach ca. 15 Monaten und knapp 3000 Bezügen arbeitete die Mechanik der Brüheinheit nun abermals schwergängig. Hinzu kam, dass ein Teil der Displaysymbole nicht mehr leuchtete. Nach einem entsprechend ärgerlichem Mail an Jura wurde die Maschine noch einmal kostenfrei und anstandslos innerhalb 1 Woche instandgesetzt. Eine Auflistung der geleisteten Arbeiten und Ersatzteile wurde uns jedoch nicht mitgeteilt. Außerdem wurde auf die von uns hingewiesene Problematik der O-Ringe von Jura in keiner Weise eingegangen!
Nach ca. 20 Monaten und 4000 Bezügen war die Mechanik nun wieder schwergängig. Vermutlich wurden die O-Ringe beim letzten mal nur gefettet und nicht ausgetauscht. Da die Garantiezeit nun fast vorüber war, entschlossen wir uns die O-Ringe gegen Dichtlippenringe zu ersetzen. Die knapp 50 Euro Investition für das Einbauset ist sicherlich überteuert, doch die zu erwartende Lebensdauer dürfte im Vergleich fast unbegrenzt sein, da im Gegensatz zu den O-Ringen hier erheblich weniger Reibung (=Verschleiß) bei der Dichtarbeit entsteht. Der Einbau wird mit einer gut bebilderten .pdf-Datei erleichtert, erfordert aber etwas technisches Geschick und ist auch für Laien machbar.
Die Juramaschine war danach nicht wieder zu erkennen. Der Arbeitsablauf ist bis heute sehr leichtgängig und auch schneller. Mit den original verbauten O-Ringen wäre bei geringer Nutzung nach jeweils ca. 1000 Bezügen und bei intensiver Benutzung nach jeweils max. 2000 Bezügen eine vorsätzlich gewollter und teuerer (min.50-100 Euro) Austausch der O-Ringe fällig! Das verteuert die ohnehin sehr teuere Kaffeemaschine bei jedem Austausch nochmals erheblich.
Nun aber zu den übrigen Qualitäten bzw. Kritikpunkten:
Mit dem Tochscreendisplay, dem Multifunktionsdrehknopf (Rotaryswitch) und dem Klartextdialog ist die Jura F70 der Konkurrenz weit voraus. Die Bedienung gestaltet sich dadurch sehr einfach und flexibel. Über das Display ist der aktuelle Status zu erfahren (Bereit, Wasser füllen, Trester leeren, Filter wechseln, etc. etc.). Das ohnehin edle Design wird so durch keine weiteren Bedienungsknöpfe und Schalter gestört. Die F70 zeigt deutlich die Unterschiede der Kaffeesorten. Bei guter Qualität der Bohnen erhält man einen hervorragenden cremigen Kaffee mit vielfältigen Geschmacksnuancen, wobei die Qualität fast an die von guten Cafe-Bars heranreicht.
Äußerst nachteilig und qualitätsmindernd ist das extrem laute Arbeitsgeräusch beim Kaffeebezug. Das Mahlwerk kreischt schrill und sehr laut, danach schalten und knacken diverse Relais aufdringlich laut, gepaart mit der ebenfalls lauten und mehrfach einrastenden Mechanik der Brüheinheit. Dieser Sound macht eine Unterhaltung völlig unmöglich und stresst total (insbesondere morgens). Der gute, gehaltvolle und cremige Kaffee entschädigt dann erst mal wieder.
Für knapp 1000 Euro darf man einen annähernd perfekten, langlebigen und zuverlässigen Kaffeevollautomaten erwarten. Da bei der Jura F70 einige wesentliche konstruktive Kriterien nicht überzeugend gelöst wurden, ergibt sich lediglich ein durchschnittlicher Gesamteindruck mit edlem Design und gutem Kaffee.
Da der obige Text von Amazon wegen der Nennung der Bezugsquelle des Dichtlippenring-Reparatur-Set's zensiert wurde, möchte ich folgenden Hinweis dazu geben.
Den nachfolgenden Satz in die Suchmaschine eingeben (ggf. mit Anführungszeichen):
>>> Lange Rede kurzer Sinn, mehr als 180 € ärmer, funktionierte die Kaffeemaschine wieder <<<



Hochkomfortabler Vollautomat - bester Espresso / Bericht vom 25. Februar 2006
Die F70 ist meine vierte Jura. Sie liefert einen so vorzüglichen Espresso, wie ich ihn bisher nicht von Jura, sondern nur von Filterträgermaschinen kannte. Dabei scheint sie gegen feine Malgrade nicht ganz so anfällig zu sein wie frühere Modelle : steigt der Innendruck an, weil die Düsen zu verstopfen drohen, gibt sie die Anweisung, das Wasser über die Heißwasserdüse abzulassen. Allerdings ist die Ausbeute des Aromas auch bereits bei groben Malgraden sehr gut; deshalb braucht man die feinen gar nicht auszureizen.- Bei der F70 hat Jura die Bedienelemente und die Menüführung gegenüber früheren Maschinen deutlich verbessert. Ein besonderes Lob verdient die Formgestaltung; für mich ist sie musterhaft. Anspruchsvollen Espresso-Trinkern kann ich die F70 uneingeschränkt empfehlen. Ihr Brühkaffee wird ebenfalls gelobt. Bei vorgemahlenem Kaffee sollte man allerdings darauf achten, daß er nicht feinpulvrig ist.- Zu dem Langzeitverhalten kann ich mich noch nicht äußern; ich hege jedoch gute Hoffnung...


Spitze / Bericht
Mit diesem Vollautomaten steht dem uneingeschränkten Kaffeegenuß nichts mehr im Wege! Die Maschine liefert hervorragenden Kaffee, die Bedienung ist einfach und das Design und die Verarbeitung lassen die Konkurrenz (Saecco) einfach nur billig aussehen.


Pure Begeisterung / Bericht
Nach meiner ersten vollautomatischen Kaffemaschine, einer Saeco, entschied ich mich als nächstes für genau dieses Modell von Jura. Meine Meinung zu dieser Maschine: noch besserer Kaffegenuss als bei meiner ersten von Saeco, einfache Bedienung und Reinigung und bisher noch keine Reparatur oder zusätzliche Kosten.
Fazit: wenn man die Maschine regelmässig wartet und reinigt, kann man sich lange daran erfreuen und somit ist der Preis gerechtfertigt.


schlechter Kundendienst / Bericht
Die Maschine ist ja ganz gut,wenn sie läuft, aber wehe es ist was dran (und das passiert doch recht häufig)schlechter Service, horrente Preise, das teure Stück steht jetzt im keller und ich habe wieder eine "Saecco" und bin im Glück


Oben hui ihnen pfui! / Test vom 2. August 2006
Ich habe lange Zeit eine Saeco Maschine gehabt, dann wollte ich mal etwas neues probieren und bin bei Jura gelandet.Jetzt nach 9 Monaten bereue ich, dass ich mich für eine Maschine von Jura entschieden habe. Dieser automatische Reinigungsvorgang bringt gar nichts!! Der Automat sieht schon nach ca. 500 Tassen trotz automatischer Reinigung schlimm aus. Leider kann man die Brühgruppe nicht rausnehmen und unter fließendem Wasser reinigen.

Meine Maschine war außerdem innerhalb der Garantie 2 mal beim Service (insgesamt ca. 4 Wochen ohne Gerät).

Meine Tip? Kauft nur Kaffeevollautomaten mit herausnehmbarer Brühgruppe, die man auch selber fetten kann. Auf keinem Fall vom Verkäufer blenden lassen (automatische Reinigung)usw.. Dann hält ein KVA sehr viel mehr Tassen aus als Geräte der Firma Jura.


Jura 13969 F 70 Impressa platin Espresso Vollautomat
Rotary Switch
Die revolutionäre Einknopf-Bedienphilosophie ist Ihr direkter Weg zur Welt der Kaffeespezialitäten, denn mit dem Rotary Switch haben Sie bei der Bedienung im wahrsten Sinne des Wortes “den Dreh raus”. Simples Drehen und Drücken genügt, um sich einfach durch Bedienung und Programmierung zu bewegen. Mit einem Knopf die Bedienung im Griff
Touchscreen Display
Eine sanfte Berührung des eleganten Bedienpanels reicht, und die Sensoren lesen Ihnen Ihren Kaffeewunsch von den Fingerkuppen ab. Das Touchscreen Display machts möglich. Lassen Sie sich von den illuminierten Symbolen leiten und genießen Sie bereits den Weg zu all Ihren Kaffeespezialitäten.




Easy Select©
Individueller Kaffeegenuss steht bei der IMPRESSA F70 im Zentrum. Easy Select© bietet Kaffee à la Carte, ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack. Der Touchscreen bietet neun programmierte Kaffeespezialitäten, das EASY SELECT© kennt zwei Aroma-Ebenen und zwei Temperaturstufen. So stehen insgesamt 36 verschiedene Varietäten zur Auswahl.

Produktvorteile in der Übersicht:

I.P.W.S©

EASY SELECT©

Sensitive Touchscreen Technologie©

Rotary Switch

Tassenbeleuchtung

Höhenverstellbarer Kaffeeauslauf

Programmierbare Brühtemperatur

Connector System©







Preis



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